Blog Ullas Autorenschule

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Leserinnen & Leser lieben die Menschen hinter den Büchern – und Verlage auch. Vielleicht denkst du jetzt: „Ich habe doch noch nicht mal ein fertiges Buch, wieso sollte ich jetzt schon an eine Marke denken?“ Einfach, weil Verlage genau darauf achten. Wer sichtbar ist, wird eher gekauft und eher gelesen.

Ob der Satz wirklich von ihm stammt, ist umstritten. Aber er beschreibt fast perfekt, was beim Weg zum Verlag über Erfolg oder Enttäuschung entscheidet. Denn die meisten  greifen sofort zur Säge. Sie wollen ihr Manuskript so schnell wie möglich an so viele Verlage wie möglich schicken. Das fühlt sich erstmal gut an, ist aber der schnellste Weg zu einem Stapel Absagen (oder gar keiner Reaktion).

„Ich komme einfach nicht zum Schreiben.“ Wenn dieser Satz dir bekannt vorkommt: Meistens ist nicht die Zeit das Problem, sondern die fehlende Routine. Es sind drei kleine Bausteine, die dein Buch in den Alltag bringen und ihm dort einen Platz geben.

Kapitel eins? Falscher Anfang. Bevor du auch nur eine Zeile sortierst, kommen zwei Schritte, die über Stillstand oder echtes Vorankommen entscheiden. Klingt nervig? Aber nur so wird dein Buchprojekt wirklich Fahrt aufnehmen und fertig werden. Alles andere führt zu Verzetteln, Überblick verlieren, Aufgeben. Nimm dir eine Stunde für den richtigen Start.

Oft unterschätzt, dabei hochwirksam: Biografisches Schreiben. Denn wer schreibt, erinnert nicht nur. Wer schreibt, ordnet, versteht, würdigt und integriert. Schreiben wird damit zu einer inneren Ressource – und zu einem kraftvollen Werkzeug für Resilienz und mentale Gesundheit.

Wer sich zu Beginn die richtigen Fragen stellt, hat Erfolg mit seinem Ratgeber- oder Sachbuchthema. Welche Fragen das sind, liest du hier, und warum das die Grundlage für erfolgreiches Schreiben ist. Du kannst heute noch anfangen!

Es besteht viel Unsicherheit darüber, wie man eine seriöse Literaturagentur findet und was diese dann mit dem Manuskript macht. Was du dazu wissen musst, erfährst du hier.

Wenn du viel Text produzieren möchtest, bringt dich eine Methode am besten voran:  Schreibsprints. Ich erkläre dir hier die 5 Tricks, wie du sie erfolgreich einsetzt und nutzt. Da ist es ziemlich egal, was du schreibst. Du wirst sehen, wie zufrieden dich das macht.

Am Anfang geht es darum, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen, ein zentrales Thema zu finden, Szenen statt Lebensläufe zu schreiben und eine Struktur aufzubauen.
Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob du lernst, eine prägende Szene lebendig auf Papier zu bringen. Oder eben nicht. 

Über das eigene Leben oder eine Phase Memoiren zu schreiben, das treibt viele an. Es sind sehr persönliche Texte über Herzensthemen, die dabei entstehen, und oft fragen sich die Autor/-innen: „Wer soll das lesen? Für mich ist das wichtig, aber andere interessiert das doch nicht!“ Solche Gedanken sind typische Schreibbremsen.

Der Winter hat seine eigene Energie. Er lädt uns ein, langsamer zu werden, stiller, wacher. Wenn draußen Kälte und Dunkelheit wachsen, entsteht innen Raum – Raum für Gedanken, für Sehnsüchte, für Geschichten.
Dieser Blogartikel schenkt dir eine kleine, aber wirkungsvolle Übung, die du jederzeit starten kannst: 5-Minuten-Winterwriting – dein sanfter Einstieg in dein Buchprojekt.

Wie findest du heraus, welche Buchidee die richtige ist,so dass du dranbleibst – auch an Tagen, an denen du zweifelst oder müde bist. Und welche vielleicht sogar das Zeug dazu hat, am Markt zu funktionieren. Ich zeige dir vier große Schritte – und mehrere kleine Übungen dazwischen –, mit denen du deine Ideen sammelst, sortierst, prüfst und auswählst.

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