Drei Wege zum fertigen Exposé

Drei Wege zum fertigen Exposé

Welcher passt zu dir?

Du kennst das Problem wahrscheinlich schon aus eigener Erfahrung: Du hast ein Buchprojekt oder ein ganzes Manuskript, das etwas kann. Und ein Exposé, das diesem Manuskript nicht gerecht wird und einfach nicht so funktioniert, wie es soll. 

Ab hier hast du drei Wege. Ich sage dir ehrlich, wie ich zu jedem stehe.

Weg 1: Allein weitermachen

Du kannst dein Exposé weiter selbst überarbeiten, Foren lesen, Vorlagen googeln, es an Freund/-innen schicken. Das ist legitim – für manche Menschen passt genau dieser Weg, und manche schaffen es auch auf diesem Weg.

Was dabei oft fehlt: eine Rückmeldung von außen, die weiß, wonach ein Lektorat wirklich sucht. Ohne diesen Blick von außen wiederholst du leicht dieselben Muster, die dich bisher haben scheitern lassen.

Weg 2: Dir woanders Hilfe holen

Es gibt viele Angebote da draußen – Lektoratsdienste, Schreibcoachings, Bücher zum Thema. Manche davon sind gut. Prüf, ob sie konkret am Exposé arbeiten (nicht nur am Manuskript), und ob du dabei Rückmeldung zu deinem eigenen Text bekommst, nicht nur allgemeine Prinzipien.

Weg 3: Die Exposé-Werkstatt

Das ist der Weg, den ich anbiete, deshalb sage ich dir auch ehrlich, was er ist und was nicht: Ein Live-Format, in dem wir gemeinsam an deinem eigenen Exposé arbeiten – über sechs Wochen, mit vier Live-Terminen, in einer kleinen Gruppe von maximal 15 Personen. Kein Selbstlernkurs, keine Videoserie zum Nebenbei-Anschauen. Du bringst deinen Text mit, wir arbeiten daran. Zwischen den Terminen tauschen wir uns in einer eigenen WhatsApp-Gruppe aus – mit Menschen, die genauso arbeiten wollen wie du, nicht mit Menschen, die dir erzählen, warum es sowieso nicht klappt.

Ab heute (für zehn Tage) kannst du dich für diesen Weg entscheiden: 397 € inklusive Workbook (360 €, wenn du das Workbook schon hast). Beide Varianten sind im Shop einzeln kaufbar.

Für alle, die in den ersten drei Tagen entscheiden: Ich gebe dir zusätzlich ein persönliches Feedback zu den ersten Seiten deines eigenen Exposés – genau der Teil, über den wir in den letzten Wochen gesprochen haben. Das ist kein Standard-Kommentar, sondern ein intensiver Blick auf deinen Text, bevor die Werkstatt überhaupt beginnt.

Und falls du jemanden kennst, der auch an einem Exposé hängt: Meldet ihr euch zu zweit an, spart ihr 40 € bei der Buchung. 

Schreib mir einfach kurz an kontakt@ullanedebock.de, mit wem du dich anmeldest und ich erstatte euch jeweils die 40 € zurück.

Dieses Fenster ist bewusst eng, denn ihr werdet damit in einer Gruppe arbeiten, die aktiv und engagiert ist.

Ein Wort noch

Wenn ein früherer Versuch nicht geklappt hat, mach dir daraus keinen Vorwurf. Und lass dich nicht von den Menschen entmutigen, die dir erzählen, es gäbe sowieso keine Verlage mehr, die etwas Neues wollen – die haben es meistens selbst nie versucht.

Vergleich dich auch nicht mit den Erfolgszahlen, die du auf Instagram siehst. Viele davon sind mit Anzeigenbudget erkauft, nicht mit einem besseren Buch – das steht nur nirgends dabei. Sei stattdessen stolz auf jedes verkaufte Exemplar, so wenige es zu Beginn auch sein mögen.

Welchen Weg du auch wählst

Wichtig ist, dass du überhaupt einen der drei Wege gehst. Ein Exposé, das in der Schublade bleibt, findet keinen Verlag – ganz gleich, wie gut das Buch dahinter ist.

Wenn du bereit bist, dass ich mit meiner Erfahrung auf dein Exposé schaue, und du dich von anderen interessanten Menschen inspirieren lassen willst, dann freue ich mich auf dich in der Werkstatt. 
 

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